“Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst zu verlieren.”
Mein Weg zurück zu mir
Lange Zeit habe ich gespürt, dass da mehr in mir sein muss als die Rollen, die ich erfülle: Beruf, Arbeit, Mama sein. Doch ich wusste nicht, wonach ich eigentlich suchte.
Mein eigener Weg hatte mich weit weg von dem geführt, was mir heute so wichtig ist: Natur, Ruhe und die Verbindung zu mir selbst. Meine Kindheit verbrachte ich in Turnhallen, später zog es mich in die großen Städte, dorthin, wo das Leben tobte. Während meines Designstudiums verlor ich immer mehr den Kontakt zu mir. Stress und Panikattacken gehörten irgendwann zu meinem Alltag. Ich fragte mich, was mit mir los war und was an mir nicht stimmte. Weil es vielen Menschen um mich herum ähnlich ging, hielt ich es lange für normal.
Erst als ich Mama wurde, veränderte sich etwas Grundlegendes. Die Geburt meines ersten Kindes und mein kleines Baby an meiner Brust berührten etwas tief in mir. Zum ersten Mal seit vielen Jahren spürte ich wieder eine Verbindung zu meiner weiblichen Urkraft.
Damit begann mein Weg zurück zu mir. Kein gerader Weg, sondern einer mit vielen Herausforderungen, Umwegen und Momenten, in denen ich an meine Grenzen stieß. Gerade die Erwartungen an mich als Mama zeigten mir immer wieder, wo ich mich selbst überging und welche alten Muster in mir wirkten.
Warum wir manchmal nicht weiterkommen
Mit der Zeit verstand ich immer besser, wie sehr uns nicht nur die Umstände im Außen prägen, sondern auch das, was wir im Laufe unseres Lebens in uns aufgenommen haben: übernommene Überzeugungen, alte Verletzungen, tief sitzende Gefühle und Glaubenssätze.
Ich wollte verstehen, warum wir oft genau wissen, was wir verändern möchten, und trotzdem in dieselben Muster zurückfallen. Warum positives Denken allein manchmal nicht ausreicht und warum es so viel Kraft kostet, Veränderungen nur mit Disziplin durchzusetzen.
Ich spürte, dass ich einen Weg finden wollte, der tiefer geht – einen Weg, der nicht darin besteht, ständig gegen mich selbst anzukämpfen.
Was für mich alles verändert hat
Auf meiner Suche begegnete ich THEKI® und der Kinesiologie. Die Arbeit mit Energie eröffnete mir neue Möglichkeiten, mich mit meinen inneren Mustern auseinanderzusetzen, alte Überzeugungen zu hinterfragen und mich innerlich neu auszurichten.
Schritt für Schritt durfte ich Schichten lösen, die mich lange geprägt und von meinem Wesenskern entfernt hatten. Ich lernte, mich selbst besser zu verstehen, meine Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen und wieder mehr Vertrauen in meinen eigenen Weg zu entwickeln.
Dabei entdeckte ich auch meine Verbindung zu meiner weiblichen Kraft neu – und verstand, dass wir sowohl weibliche als auch männliche Energien in uns tragen. Für mich bedeutet innere Kraft, diese unterschiedlichen Seiten wahrzunehmen und in ein stimmiges Gleichgewicht zu bringen.
Es fühlte sich an, als würden sich nach und nach neue Türen öffnen. Nicht, weil plötzlich alles leicht war, sondern weil ich immer besser verstand, was mich zurückhielt und wie ich anders damit umgehen konnte.
Heute möchte ich diese Erfahrung weitergeben
Ich weiß, wie es ist, sich zwischen all den Aufgaben, Erwartungen und Rollen selbst aus dem Blick zu verlieren. Und ich weiß, wie wertvoll es sein kann, neue Wege zu entdecken, um wieder bei sich selbst anzukommen.
Deshalb möchte ich heute Frauen und besonders Mamas dabei begleiten, ihre inneren Muster besser zu verstehen, Blockaden zu lösen und wieder Zugang zu ihrer eigenen Kraft zu finden.
Du musst nicht noch mehr leisten, dich stärker disziplinieren oder jemand anderes werden. Du darfst beginnen, dich selbst wiederzuentdecken – mit allem, was dich geprägt hat, und allem, was in dir steckt.
Denn unter all den Rollen, Erwartungen und alten Überzeugungen bist immer noch du. Und manchmal beginnt ein ganz neuer Weg genau dort, wo du dich wieder mit dir selbst verbindest.
Zurück zu dir. Zurück in deine Kraft. Zurück zu deinem Wesenskern.

